Gruppenharmonie erlangen und erhalten

 

Kommt ein weiterer Hund ins Haus, müssen Status und Rollen innerhalb der Gruppe neu verteilt werden. Dafür brauchen Hunde unsere Anleitung und Hilfe. Der langjährige Einzelhund beispielsweise, ist nicht unbedingt einverstanden einen Junghund an die Seite gestellt zu bekommen. Eine gewachsene Gruppe hätte jetzt auch kein weiteres Mitglied an ihrer Seite gebraucht. Der Pubertierende wiederum ist hoch erfreut einen Welpen begrüßen zu dürfen: endlich einer der für seine „Späße“ zu haben ist.

Mehrhunde zu halten heißt nicht, dass sich automatisch eine intakte und harmonische Gruppe bildet. Je mehr Hunde man hält, desto größer wird die Dynamik. Damit sich die Gruppe nicht unkontrolliert verselbständigt, ist es wichtig sie zu formen und zu steuern. Angestrebt wird eine Gemeinschaft in der jeder Einzelne, der Schüchterne genauso wie der Draufgänger, seinen Platz findet.

Die Aufgabe des „Leitmenschen“ ist es, die Gemeinschaft (Gruppe) zu formen und eine Basis für ein harmonisches Miteinander zu schaffen. Über den Einsatz von Körpersprache (Gestik, Mimik, Stimme, Berührung) wird eine verständliche Kommunikation aufgebaut. Denn unterschiedliche Hundetypen erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen, der Labrador beispielsweise möchte anders angesprochen werden als der Windhund und der Senior braucht einen anderen Input als der Welpe.

Wir sprechen unter anderem über die Aufgaben:

> wie forme ich eine Gruppe (vergesellschaften unterschiedlicher Charaktere, bzw Hundetypen) > Moderation einer Gruppe  > Management einer Gruppe.

inklusive Foto und Filmmaterial.

––––––––––––––––

Ich möchte mich ganz herzlich bei all den Teilnehmern des gestrigen Webinars bedanken. Ihr ward fantastisch!

Ich freue mich über ein feedback und über Anregungen und Zuschriften für den Schwerpunkt eines nächsten Webinars.

Wer das Webinar verpasst hat, kann sich das Video dazu bestellen und anschauen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0